Rückblick

Mai: Die ersten Hammerflüge legen der spätere Hauptpreisgewinner Markus J. Eder sowie Juan Carlos Kraihammer am 26. Mai hin. Mit 199 bzw. 193 km FAI setzen sie die Latte bereits hoch an. Markus Eder legt dabei den letzten Schenkel ins Pinzgau - seiner Meinung nach sei dies die einzige Variante, die einen 300er ermöglichen würde, wie er später bei der Sieger- ehrung erklären wird. Juni: Am 20. Juni dann der nächste Hammertag: Obwohl die Bahn nicht fährt, finden sich ein paar XC-hungrige Piloten am Startplatz ein und werden reich belohnt: Allen voran der ansässige Vereinspräsident Günter Willner, der mit 224 km FAI einen vermeintlich unschlagbaren Flug in die Wertung setzt. Auch die THERMIK-Testpiloten Franz Altmann, Bernhard Plasser und Mario Poscher werden mit 204, 193 und 145 km FAI reich beschenkt. Juli: Ende Juli versuchen sich nochmals Günter Willner und Markus Smeykal an der 200er Marke, doch der starke Nordwind macht den letzten Schenkel zur Qual. August Am 4. August ist es dann so weit. Mar- kus Eder holt gewaltig aus, setzt das FAI auf 280 an und versenkt letztlich 252 km - neuer Bischlingrekord! Am selben Tag holt sich auch THERMIK-Testpilot Markus Smeykal 228 km FAI vom Bischling und Andreas Pra- niess, der Gewinner der Sportklasse, 215 km FAI. Insgesamt werden neun FAIs jenseits der blauen 150 km geflogen. Den letzten 200er des Jahres holt sich Juan Carlos Kraihammer, der am 16. August trotz der Jahreszeit 208 km FAI einreicht.


1. Hauptpreis

Singleskin-Gleitschirm Niviuk Skin 2

Die zweite, optimierte Skin-Generation von Niviuk ist noch vielseitiger einsetzbar, mit noch besserem Start- und vor allem Landeverhalten sowie einer deutlich höheren Lebensdauer. Durch den Einsatz von Trimmern und einem Fußbeschleuniger lässt sich die Geschwindigkeit noch besser variieren. Der Gewinner darf aus drei Größen - 16 (EN C), 18 (EN B) und 20 (EN C) - seinen optimalen Gleitschirm wählen.

2. Hauptpreis

Grundkurs mit Vario von der Flugschule Austriafly

Im Gleitschirm Kombikurs sind alle Leistungen enthalten, der Schüler absolviert auch schon die ersten 5 Stück Höhenflüge von unseren Hausberg - dem Bischling. Du benötigst lediglich noch eine Liftkarte und wenn du von auswärts kommst eine Unterkunft. Man beginnt mit Start-, Steuer- und Landeübungen. Nach den ersten kurzen Flügen geht es dann schrittweise immer ein klein wenig höher. Nachdem du am Übungshang schon Flüge bis zu einem Höhenunterschied von 60m absolviert hast, den Start, Kurvenflug und die Landung beherrschst, wird es richtig interessant. Der erste Gleitschirm Höhenflug wartet auf dich. Aber keine Sorge, erfahrene Fluglehrer am Start und Landeplatz machen dir den Flug zu einem Kinderspiel.

3. Hauptpreis

Rettungsgerät "Donut" von AirDesign

Das DONUT-Rettungssystem vereint die Vorteile von Kreuz- und Rundkappen. Der DONUT ist wie eine Kreuzkappe geschnitten, ähnelt im Aussehen jedoch eher einer Rundkappe. Dadurch bleibt das Packen gewohnt einfach - eben wie bei einer Rundkappe.Bei vielen Abwurfversuchen wurde die Alltagstauglichkeit auf Herz und Nieren getestet. Der DONUT behält seine Eigenschaften (wie Pendelstabilität und Sinkgeschwindigkeit) auch nach oftmaligem Werfen sowie nach Wasserlandungen.Bedingt durch die Bauart öffnet das DONUT Rettungssystem sehr schnell. Die vier Center-Leinen - ähnlich einer Kreuzkappe - erwirken eine hohe projizierte Fläche, was in geringem Sinken resultiert. Schlitze an den Seiten erhöhen zudem die Pendelstabilität.


Alle zweiten Plätze

Eine Wintersaisonkarte 2018/19 für Gleitschirmflieger von den Bergbahnen Werfenweng


Alle dritten Plätze

Einen Tandemflug von flytandem


Alle vierten Plätze

Zwei Übernachtungen mit Frühstück im Barbarahof